In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge:
31 Mit wem soll ich also die Menschen dieser Generation vergleichen? Wem sind sie ähnlich?
32 Sie sind wie Kinder, die auf dem Marktplatz sitzen und einander zurufen: Wir haben für euch auf der Flöte gespielt, und ihr habt nicht getanzt; wir haben Klagelieder gesungen, und ihr habt nicht geweint.
33 Johannes der Täufer ist gekommen, er isst kein Brot und trinkt keinen Wein, und ihr sagt: Er ist von einem Dämon besessen.
34 Der Menschensohn ist gekommen, er isst und trinkt; darauf sagt ihr: Dieser Fresser und Säufer, dieser Freund der Zöllner und Sünder!
35 Und doch hat die Weisheit durch alle ihre Kinder Recht bekommen.
Sie war eine überaus hübsche, intelligente und gebildete Frau, jedoch auch als außerordentlich stolz junge Frau, die sich für besser als alle und jeden hielt. Erst ein Gespräch mit einem Einsiedler, der ihr erzählte, sein Bräutigam sei Jesus Christus, brachte sie zum Nachdenken und Katharina erbat die Taufe. Der Kaiser Maxentius fürchtete Katharina die sehr klug war. Katharina wurde gerädert und im Kerker schwer misshandelt. Da ihre Wunden jedoch immer wieder auf wunderbare Weise geheilt wurden, erlitt sie schließlich den Martertod durch Enthauptung.