Das Büro des Dechaten und der Dekanatssekretärin befindet sich bis zur Umstellung auf die Pfarre NEU in der Pfarre Linz-Hl. Familie
Montag bis Freitag: 09:00-12:00
Bei einer gemütlichen Vorstellrunde – geleitet von Dekanatsassistentin Monika Weilguni - wurden die derzeitigen Aufgabenbereiche der Sekretär:innen, deren Anstellungsdauer sowie einige statistische Werte wie Anzahl der Katholik:innen, der Taufen und Begräbnisse durch Aufstellen im Raum sichtbar gemacht.
Danach stiegen wir mit den Schwerpunkten „der Weg vom Dekanat zur Pfarre“, „Hauptamtliche in der Verwaltung“ und „Aufgaben in Pfarrbüro und Pfarrgemeindebüro“ in die Thematik der Umstrukturierung ein. Präsentiert wurden diese von Frau Mag.a Ines Schaupp-Steinhäusl vom Fachbereich Verwaltung in Pfarren und Herrn Mag. Martin Schachinger von der Stabsstelle Pfarrstruktur.
Zu Gast war auch Frau Mag.a Eva Reitbauer vom Institut diözesane Fortbildung, welches seit Anfang dieses Jahres für die Weiterbildung aller Mitarbeiter:innen in der Diözese zuständig ist. Im Anschluss war Platz für aufkommende Fragen, Sorgen und Denkanstöße.
Das Wesentliche in der künftigen Arbeit in den Pfarrgemeindebüros wird eine gute Zusammenarbeit sein – die „Einzelkämpfer:innen" in den derzeitigen Pfarrbüros sollen zu Teamplayer:innen in den Pfarrgemeindebüros werden. Der von unserer Visitatorin Frau Mag.a Brigitte Gruber-Aichberger genannte Leitspruch „eine Einheit in der Vielfalt“ ist hier abschließend sehr passend.
Gemeinsam mit den Mesner:innen des Dekanats, die sich anschließend trafen, durften wir noch ein von Ehrenamtlichen der Pfarre St. Konrad vorbereitetes köstliches Mittagessen genießen.
Text: Christine Pircher und Anna Bader.
Pfarre St. Konrad
In jener Zeit
36 ging Jesus in das Haus eines Pharisäers, der ihn zum Essen eingeladen hatte, und legte sich zu Tisch.
37 Als nun eine Sünderin, die in der Stadt lebte, erfuhr, dass er im Haus des Pharisäers bei Tisch war, kam sie mit einem Alabastergefäß voll wohlriechendem Öl
38 und trat von hinten an ihn heran. Dabei weinte sie, und ihre Tränen fielen auf seine Füße. Sie trocknete seine Füße mit ihrem Haar, küsste sie und salbte sie mit dem Öl.
39 Als der Pharisäer, der ihn eingeladen hatte, das sah, dachte er: Wenn er wirklich ein Prophet wäre, müsste er wissen, was das für eine Frau ist, von der er sich berühren lässt; er wüsste, dass sie eine Sünderin ist.
40 Da wandte sich Jesus an ihn und sagte: Simon, ich möchte dir etwas sagen. Er erwiderte: Sprich, Meister!
41 Jesus sagte: Ein Geldverleiher hatte zwei Schuldner; der eine war ihm fünfhundert Denare schuldig, der andere fünfzig.
42 Als sie ihre Schulden nicht bezahlen konnten, erließ er sie beiden. Wer von ihnen wird ihn nun mehr lieben?
43 Simon antwortete: Ich nehme an, der, dem er mehr erlassen hat. Jesus sagte zu ihm: Du hast Recht.
44 Dann wandte er sich der Frau zu und sagte zu Simon: Siehst du diese Frau? Als ich in dein Haus kam, hast du mir kein Wasser zum Waschen der Füße gegeben; sie aber hat ihre Tränen über meinen Füßen vergossen und sie mit ihrem Haar abgetrocknet.
45 Du hast mir zur Begrüßung keinen Kuss gegeben; sie aber hat mir, seit ich hier bin, unaufhörlich die Füße geküsst.
46 Du hast mir nicht das Haar mit Öl gesalbt; sie aber hat mir mit ihrem wohlriechenden Öl die Füße gesalbt.
47 Deshalb sage ich dir: Ihr sind ihre vielen Sünden vergeben, weil sie mir so viel Liebe gezeigt hat. Wem aber nur wenig vergeben wird, der zeigt auch nur wenig Liebe.
48 Dann sagte er zu ihr: Deine Sünden sind dir vergeben.
49 Da dachten die anderen Gäste: Wer ist das, dass er sogar Sünden vergibt?
50 Er aber sagte zu der Frau: Dein Glaube hat dir geholfen. Geh in Frieden!